Gottesdienst

Altarraum Petruskirche

 

Gottesdienste sind mit Einschränkungen wieder möglich. Herzliche Einladung dazu

Pfingstgottesdienst

Liebe Gemeinde
ich lese uns den heutigen Predigttext aus Apostelgeschichte 2, 1-13: 1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.

Heribert Prantl, Journalist, hat den Beginn der Pfingstgeschichte einmal so beschrieben „Da waren einmal Männer in Jerusalem, die hatten sich versteckt. Sie hatten die Türen geschlossen, sie hatten die Fenster verriegelt. Der, der ihnen Sinn gegeben hatte, war nicht mehr bei ihnen. Was sollten sie noch tun? Sie hatten kein Vertrauen mehr. Die Zukunft konnte ihnen gestohlen bleiben. Alles aus und vorbei. Alles gelaufen. Keine Hoffnung mehr. Frust machte sich breit. Man erzählte sich von früher. Doch, wenn man daran dachte, was kommen würde – dann konnte man nur die Augen zumachen. Einige hatten von Auferstehung erzählt. Ja, schön wär‘s. Aber ihnen war nicht danach zumute. Und sie waren ja auch nur ganz kleine Lichter. Leute, auf die man nicht hörte. Fischer. „Fischer bleibt bei euren Netzen“, sagte man ihnen. Reden? Sie? Nein, sie waren keine Leute, die reden konnten. Und wer wollte ihnen auch zuhören?“ – soweit Heribert Prantl.

Ja, vielleicht war es so oder so ähnlich. Und dann geschah etwas Wunderbares, etwas, von dem nur in Bildern oder voller Verwunderung in der Apostelgeschichte erzählt wird. Ein Brausen erfüllte das Haus, ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Im Religionsunterrichtwürde ich jetzt alle Kinder Sturmgeräusche imitieren lassen – so laut sie können. Da ist was los im Gebetshaus. Nach dieser Audition folgt eine Vision – „Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden ließ sich eine Flammenzunge nieder.“ Dann folgt ein Sprachenwunder: „Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab.“ Was für eine Bewegung in diesem Gottesdienst, was für eine Dynamik wird uns da vor Augen gemalt.

Was für ein Chaos haben ganze Generationen von Theologen gedacht und versucht Ordnung und Struktur in dieses Geschehen zu bringen. Akribisch und genau wurde alles dokumentiert und untersucht und gedeutet um hinter das Geheimnis des Geschehens zu kommen. Das erinnert mich ein wenig an den Versuch die Wirkung von Kunstwerken dadurch zu ergründen, dass ich Farben bei Bildern oder Schwingungen bei musikalischen Werken analysiere. Damit komme ich dem Geheimnis nicht auf die Spur. Manche haben auch gedacht: Wir müssen diese Art von Gottesdienst imitieren, denn nur so feiern wir dem Geist gemäß Gottesdienste: also laut muss es sein und in fremden Zungen müssen wir sprechen und ekstatisch muss es auch zugehen. Nichts gegen lebendige und interessante Gottesdienste aber wenn ich das nur auf bestimmte äußere Formen beziehe, berauben wir uns des Eigentlichen dieser Geschichte.

Vielleicht kommen wir weiter, wenn wir uns die Wirkung dieses Geschehens vor Augen malen. Plötzlich befinden wir uns mittendrin im Festgeschehen des Wochenfestes, ein Dankfest ob nun für die Ernte, für den Gottesbund, für das Gesetz soll hier keine Rolle spielen. Juden aus aller Herrn Länder haben sich zusammengefunden um dieses Fest zu feiern. Und plötzlich verlassen die Jünger das Haus und jeder und jede versteht in seiner Sprache, was die Jünger predigen. Ein Hörwunder. Alle verstehen, was gesagt und gemeint ist. Sie hören Lob Gottes in ihrer Muttersprache, hören zu und reagieren auf das Gesagte. Was bisher hinter verschlossener Tür geglaubt und gepredigt wurde kommt plötzlich in die Öffentlichkeit und findet Gehör. Die Reaktionen auf das Gehörte sind dann so zwiespältig wie sie immer sind, wenn christlicher Glaube zur Sprache kommt. Die einen sind getroffen und ergriffen und die anderen wenden sich lachend und spottend ab: Die sind doch betrunken.
Und wir, was hören wir als Einzelne? Wir hören, dass Gott selbst seinen Jüngern und Jüngerinnen Kraft und Zuversicht schenkt. Ihr dürft aufatmen, ihr seid von Gott gesehene, angesehene Menschen. Die Kraft die die Jünger und Jüngerinnen aufrichtet, ermutigt und fröhlich macht kommt von oben. Es ist Gottes Kraft, die hier Zuversicht und Lebensmut und Hoffnung schenkt., die hinführt zu Gotteslob und Dank. Manuela Schwesing, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, an Krebs erkrankt und inzwischen als gesund entlassen erzählt, dass ihr Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen habe. Der Glaube daran in Gottes Hand zu sein. „Von guten Mächten wunderbar geborgen...“ twittert sie in ihrer Krankheitszeit. Kraft von oben, Geist Gottes vergewissert uns auch unseres Glaubens. Ich muss das nicht aus eigener Kraft schaffen, sondern darf darauf vertrauen, dass Gott selbst in mir seine Kraft entfaltet. Gottes Geist kann mich auch ermutigen altgewohnte Wege zu verlassen und Neues zu wagen, auf andere zuzugehen, den eigenen Horizont zu weiten im Wissen: Ich bin in Gottes Hand. Ich darf vielleicht auch neu spüren, Gott ist da.

Und was hören wir als Kirche als Gemeinschaft der Heiligen? Pfingsten gilt ja als der Geburtstag der Kirche. Vielleicht dies, dass nur Gott selbst neue Aufbrüche schaffen kann, uns als Kirche herausholen aus gewohnten Formen und Inhalten. Der Platz der Kirche ist mitten in der Welt, bei den Leuten, da wo die Feste und Herausforderungen des Lebens spielen. In der Erzählung spürt man die Freude und die Begeisterung der ergriffenen Jünger und Jüngerinnen das Gotteslob in die Welt zu tragen. Neue Möglichleiten tun sich auf und Menschen entdecken den Glauben an Gott. – Ab er auch hier gilt Gelassenheit – Wir können das als Kirche nicht auf Biegen und Brechen schaffen und müssen das auch nicht. Es geht nicht darum, dass wir als Kirche, wie manche meinen, uns nun in Begeisterung versetzen, außerordentliche Frömmigkeitserfahrungen vermitteln, ekstatische Zustände schaffen müssten, damit sich was tut. Es geht nicht darum, dass sich Gemeinde großartig präsentiert und als unverzichtbar darstellt. Es kommt darauf an, dass Gott Möglichkeiten schaffen kann und schafft durch uns, als seine Leute, dass Menschen spüren: Was da gesagt wird, berührt mich, ist Kraft von oben, und schenkt mir Lebensmut und Gottvertrauen. Dass Menschen erfahren – Gott sieht das, was mich belastet und mich freut, und er ist mittendrin. Er ist bei den Kranken und Sterbenden. Er trauert mit denen, die einen lieben Menschen verloren haben. Er ist mit dabei, wenn Eltern versuchen ihren Kindern den Schulstoff zu vermitteln. Und er trägt den Frust mit, wenn jemand seinen Job verloren hat oder das Geld kaum zum Leben reicht.
Pfingsten ist da, wo wir aufatmen dürfen und spüren: Gott hält mich in seiner Hand

Amen

Kirchengemeinde Steinenberg – Pfr. Stefan Nemesch

Pfingstmontag

Liebe Gemeinde,

ich lese uns den Predigttext aus dem Johannesevangelium Kapitel 20, 19-23
20,19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! 20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. 21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. 22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!  23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.


Eigentlich erzählt uns hier das Johannesevangelium an Pfingsten eine Ostergeschichte. Gründonnerstag wird Jesus verhaftet – Karfreitag wird er gekreuzigt und dann geschieht erst mal nichts. Aber am ersten Tag der Woche machen sich Frauen auf zum Grab Jesus. Sie wollen Abschied nehmen. Sie wollen den Toten waschen und einbalsamieren. Sie wollen dem toten Jesus einen letzten Liebesdienst erweisen. Aber das Grab ist leer.

Am Abend dieses ersten Tages, so setzt das Johannesevangelium ein, waren die Jünger versammelt und die Türen verschlossen. Für die Jünger war es der Beginn der ersten Woche ohne Jesus. Am Freitag war er gestorben; die Bilder der letzten Stunden saßen noch fest in den Köpfen derer, die dabei waren, und die anderen hatten den Sabbat über Zeit gehabt, ihren Fantasien darüber nachzuhängen, was nun geschehen würde. Alle zusammen saßen hinter verschlossenen Türen, abgeriegelt von der Welt draußen, gefangen in ihrer Angst und Trauer. Die Nachrichten von der Auferstehung Jesu, vom leeren Grab, hatte sie zwar erreicht, aber noch viel mehr verunsichert als getröstet. Wie weggeblasen alle Erinnerung an das, was er ihnen über Seinen Tod und Seine Auferstehung gesagt hatte. Zur Bedeutungslosigkeit zusammengeschmolzen die Erwartungen, die sie vor seinem Tod noch gehabt hatten. So grauenhaft waren diese Tage gewesen, dass ihnen nichts geblieben war als sich zusammenzutun und gemeinsam ihr Entsetzen, ihre Traurigkeit und ihre Angst immer wieder auszusprechen. Und sich darin immer wieder im Kreis zu drehen und keinen Ausweg zu finden. Verschlossen die Türen und verschlossen der Weg ins Leben.

„Am Abend dieses ersten Tages der Woche“ Am ersten Tag der Schöpfung hat Gott das Licht geschaffen, hat den Lauf der Zeit in Gang gesetzt mit dem Wechsel von Tag und Nacht, hat damit Leben möglich gemacht, den Grund gelegt für alles, was dann noch kommen sollte. Licht und Zeit – die ersten Schöpfungswerke. Wo Gott handelt und neues schafft, entsteht Leben und Lebendigkeit. Aber für die Jünger hinter verschlossenen Türen und Fenstern blieb es dunkel, buchstäblich und innerlich, hatte die Zeit an Bedeutung verloren. Sie gingen auf nichts mehr zu, Zukunft gab es nur noch als Angst vor dem, was von draußen auf sie zukommen könnte. Abgeschnitten vom Leben sind sie am Abend dieses ersten Tages der Woche. Und dann verändert sich die Situation grundlegend, weil in ihre Mitte Jesus tritt, der Auferstandene und damit etwa Neues, eine Neuschöpfung geschieht. Es ist, wie wenn plötzlich in einem dunklen Raum das Licht angeht, wie wenn ich plötzlich Hoffnung und Leben in mir spüre, wo gerade noch Tod war und danach alles anders ist.  

Mit diesem Tag beginnt das Leben neu für die Jünger. Denn das Leben selbst kommt zu ihnen zurück. „Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als Jesus in ihre Mitte trat und neues schafft.
Das Leben selbst tritt ein, durch verschlossene Türen mitten hinein in die Angst und Leere, die sich lähmend ausgebreitet hat. Jesus, das Leben, kommt und tritt in ihre Mitte. Füllt die Leere mit seiner Gegenwart, nimmt sich den Platz, von dem sie gar nicht wussten, dass er da ist. Und sagt, was seine wichtigste Botschaft ist: „Friede sei mit euch!“  Da, wo die Jünger nichts mehr wissen und nichts mehr zu hoffen wagen und sich das Nichts ausbreitet, da ist der Raum, den Christus füllen will. „Friede sei mit euch“ Unerwartet, fast möchte man sagen: unbemerkt tritt er ein und bringt den Frieden, schenkt den Geist, der Leben schafft inmitten der Welt, in der immer noch Angst und Tod herrschen, aber von jetzt an nicht mehr das letzte Wort haben. –

Das Johannesevangelium erzählt uns hier eine Ostergeschichte und zugleich eine Pfingstgeschichte. Im Johannesevangelium fallen Ostern und Pfingsten auf einen Tag. Weil in Jesus das Leben da ist und der Friede in Person da ist, in der Person des Gekreuzigten und Auferstandenen, der sich zu erkennen gibt im Gruß und durch die Wunden, die ihm die Menschen zugefügt haben.

Da wurden die Jünger froh – steht da. Das ist ein Ziel dieser Erzählung, dass wir wissen dürfen: Wir sind nicht allein gelassen in dieser Welt. Wir sind nicht alleingelassen mit unseren Ängsten, mit unseren Sorgen, mit unseren Fragen, mit all dem, womit wir zu kämpfen haben. Wir dürfen damit rechnen, dass Christus zu uns in unsere Welt kommt. Das ist die Erfahrung, die die Jünger machen in ihrer verriegelten, eingeigelten, abgeschlossenen Situation: Dass mitten darin Christus kommt und sagt: „Friede sei mit euch!“ Dass er sie stärkt durch seine Gegenwart und ihnen sich selbst begreiflich macht durch die Erinnerung an sein eigenes Leiden. Der wo selbst gelitten hat kommt zu uns in unsere Welt der Angst und Verzweiflung um uns seiner Gegenwart und seines Dabeiseins zu versichern. Um uns dadurch zu stärken und zu ermutigen auf den Auferstanden zu vertrauen um zu sagen: Nicht der Tod oder das Leid sind das letzte, sondern der Lebendige. Da wurden die Jünger froh.

Diese Zusage: Gott ist da und Gott geht mit gilt aber nicht nur uns als einzelnen Christen. Sie gilt zugleich der Kirche, in welcher Gestalt auch immer. Denn Jesus sagt: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. 22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!  23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“

Dieses Anhauchen meint lebendig machen, erinnert an die Schöpfung, wo Gott den Menschen Leben einhaucht. – Kirche ist, wie Luther sagt, ein Geschöpf des Evangeliums. Alle Jünger werden lebendig gemacht, alle Jünger werden zusammengestellt und dürfen ganz lebendig Gottes Friede in diese Welt bringen. Wir sind nicht alleingelassen in dem, was wir als Kirche tun. Wir dürfen in all dem mit Gottes Gegenwart und Gottes Dabei sein rechnen. Wir dürfen mit Gottes Geist rechnen als Einzelne und als Kirche. Ein Kollege beschreibt das so: „Gottes Geist will uns inspirieren, er kann uns begeistern für Gottes guten Willen. Erkennen, was gut für uns und für das Zusammenleben der Menschen und gut für die Erde ist. Sünde beim Namen nennen und Gottes liebende Vergebung zusprechen. Menschen lösen von dem Zwang, immer die gleichen Fehler zu wiederholen. Den auferstandenen Jesus hören, seinen Worten vertrauen, zum ihm beten und zu ihm hin singen. Das Gute versuchen mit Geduld und Zuversicht und mit einem langen Atem.“ –

Mut machen will unser Text, darauf zu vertrauen, dass Gottes lebendig machender Geist unter uns ist. Dass da, wo wir in seinem Namen und in seinem Auftrag reden und handeln Menschen und Dinge sich verändern können. Nicht weil wir als einzelne Christenmenschen oder Kirche so großartig wären – da sind wir nicht – sondern deswegen, weil Jesus selbst Grenzen überschreiten, Menschen ergreifen, Herzen erreichen kann, so dass Niedergedrückte froh werden, dass Verzweifelte aufatmen können, so dass Menschen Gottes Frieden in sich spüren können. Und Gott will uns dabei haben seinen Frieden in der Welt auszubreiten, mit unseren Möglichkeiten, in unseren Kirchen, in unseren Gemeinden mit unseren Einschränkungen, mit unseren Halbheiten. Jesus trat mitten unter sie „Friede sei mit euch.“ Da wurden die Jünger froh. Und da, wo wir diesen -Frieden weitertragen, da werden Menschen froh – Amen


Kirchengemeinde Steinenberg – Pfr. Stefan Nemesch